Beschreibung

Mit einem unbedachten Spruch hat der junge Lehrling ein Dimensionstor geöffnet, durch das gefährliche Monster in unsere Welt dringen. Wirst du es schaffen, zusammen mit einem feigen Kobold, einem verträumten Hexenmeister und einem selbsternannten Experten die Wesen aufzuhalten, die alles zu überrennen drohen? Oder besser gesagt: Bist du bereit für die nächste Stufe der Tower-Defense-Games?

 

Features

  • Drei unterschiedliche Spielmodi: Klassischer Modus, Survival-Modus, Heldenmodus
  • Jeweils über 50 Items und Monsterfähigkeiten im Heldenmodus
  • 6 Umgebungen von Wüste bis Friedhof
  • Rankings: Detaillierte Ranglisten aller Spieler auf Stadt, Region und Landesebene

 

Fact Sheet

Entwickler:

Clockwork Origins

Sitz in Erlangen, Deutschland

Releasedatum:

18. Oktober 2018

Plattformen: 

Windows, Mac, Linux 

Website:

elemental-war.com/de

Preis:

USD 14.99, EUR 14.99

Sprachen:

Englisch, Deutsch

 

FAT Fragen ans Team

Worum geht es beim Tower-Defense-Prinzip?

Bei einer Tower Defense geht es darum, immer stärker werdende Wellen von Gegnern durch strategisch geschicktes Platzieren von Verteidigungsanlagen davon abzuhalten, einen bestimmten Zielpunkt zu erreichen. Im klassischen Modus ist dieses Ziel nach 60 Gegnerwellen erreicht. Die Abwehrtürme werden durch Upgrades immer stärker diese Upgrades in Form von Elementen müssen allerdings vorher besonders starken Gegnern, den Elementaren, abgenommen werden.

Was macht Elemental War anders als bisherige TD-Spiele? Was zeichnet es aus?

Das Herzstück von Elemental War ist der Heldenmodus. Dieser bietet zufällig generierte Gegnerwellen, wobei jede Welle über eine bestimmte Fähigkeit verfügt. Diese Fähigkeiten geben den Gegnern Vorteile (z.B. Regeneration, mehr Verteidigung, kurzzeitige Unverwundbarkeit) oder aber auch Nachteile (z.B. wird der Gegner langsamer oder schwächer). Um die Fähigkeiten besser kontern zu können, gilt es für den Spieler, Items zu ergattern, die man für jedes besiegte Elementar nach Zufallsprinzip erhält oder auf der Map entdecken kann. Die Items können global Attribute der Monster verschlechtern/der Türme verbessern, Spezialeffekte auslösen (z.B. mehr Gold), aktive Fähigkeiten enthalten oder Ausrüstung für Türme sein, wodurch sich Türme nicht nur leicht verbessern, sondern um komplette Fähigkeiten erweitern lassen. Besonders mächtige Items lassen sich über Quests freischalten – Nebenaufgaben, die mit Glück und Geschick gemeistert werden können.

Dadurch unterscheidet sich jede Runde im Heldenmodus, der Spieler erhält ein eigenes Itemportfolio und bleibt über viele Spielstunden und -runden motiviert.

Wie war der Entstehungsprozess des Spiels?

Elemental War ist eigentlich schon lange erschienen und zwar 2010 als Modifikation für das Rollenspiel Gothic II. Während die Jahre mit der Entwicklung anderer Projekte und Spiele vorbeigingen, wuchs der Wunsch, das Spielprinzip auf einer flexibleren Engine weiterzuentwickeln und zu einem eigenständigen Spiel umzugestalten.

Die heutige Version hat mit dem Ausgangsmaterial kaum noch etwas gemeinsam. Das Feedback tausender Spieler und eigene Ideen haben zu dem Tower Defense geführt, wie wir es uns vorstellen.

Wie lange gibt es das Team schon? Aus wie vielen Mitarbeitern besteht es? Wer ist sonst beteiligt?

Das Unternehmen Clockwork Origins ist noch jung – die offizielle Gründung fand im April 2018 statt. Daniel Bonrath arbeitete jedoch bereits seit 2015 am Titel. Seit Anfang 2018 wird er unterstützt von Sebastian Frenzel (Marketing, Vertrieb) und dem 3D Artist Carsten Roosen. Verantwortlich für GUI, Logos und Texturen zeichnet der Freelancer Paweł Koszyk, die Charakterillustrationen hat der Grafiker Benjamin Urban entworfen.

Zur Teamübersicht

Daniel Bonrath und Sebastian Frenzel lernten sich jedoch bereits 2007 in der Modding-Szene von Gothic II kennen und veröffentlichten mehrere Modifikationen, die für ihren Einfallsreichtum bekannt wurden. Größtes Projekt war Xeres‘ Rückkehr, das zu den größten jemals erschienenen Modifikationen für Gothic II gehört.

 

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